
Die Reste der Burg Harchheim liegen
südlich der Donau, hoch über dem rechten Ufer des Kesselbaches, der gegenüber
von Rannariedl in
die Donau mündet.
 Sie liegt am Rande einer Hochebene, die an der
Süd- und Westseite die Burgstelle stark überhöht. Die Burg lag auf einem
Felskopf , der an drei Seiten steil gegen das Tal abfällt .
Der einzige erhaltene Mauerrest ist die Talseite eines rechteckigen Gebäudes, das auf
Futtermauern an der steilsten und tiefsten Stelle des Felsens steht. Es ist
aus Bruchsteinmauerwerk mit Eckquadern errichtet und hat eine
Mauerstärke von ca. 2 Metern.
Die Hauptburg, die wohl den Rest des Felsens eingenommen hat, ist völlig
verschwunden .
Das Mauerwerk soll zum Bau einer in der Nähe liegenden Kirche
abgetragen worden sein.
Wegbeschreibung : von Engelhartszell nach
St.Aegidi, auf der Roßgatterstraße über Schauern ca. 1,8km , Mittelbach-Güterweg zum Erbhof Mittelbach Nr.3, von dort 500 Meter in den Wald.
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